Gesundheit und Elektrosmog

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Steht die Zunahme von psychischen und (Hirn)-Erkrankungen auch in Zusammenhang mit der intensiven Mobilfunknutzung?

Das Bundesamt für Strahlenschutz rät auf seinen Seiten zu folgenden Vorsichtsmaßnahmen, um die persönliche Strahlenbelastung zu verringern:

  • Nutzen Sie das Festnetztelefon, wenn Sie die Wahl zwischen Festnetz und Handy haben.
  • Halten Sie Telefonate mit dem Handy möglichst kurz.
  • Telefonieren Sie möglichst nicht bei schlechtem Empfang, wie zum Beispiel im Auto ohne Außenantenne.
  • Verwenden Sie Handys, bei denen Ihr Kopf möglichst geringen Feldern ausgesetzt ist. Je geringer der SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate) Ihres Handys ist, desto geringer das Feld.
  • Telefonieren Sie mit Headset. Das gilt für Smartphones genauso wie für klassische Mobiltelefone.
  • Surfen im Internet und E-Mails abrufen sollten Sie möglichst nur bei gutem Empfang oder über WLAN. Bei WLAN ist die Sendeleistung in der Regel niedriger als bei den Mobilfunkstandards UMTS, GSM oder LTE.
  • Rufen Sie E-Mails nur bei Bedarf manuell ab.
  • Vermeiden Sie den Abruf von E-Mails, während Sie telefonieren. Wenn Sie Ihre persönliche Exposition besonders gering halten möchten, schalten Sie den Hintergrunddatenverkehr ab.
  • Wenn Sie Ihr Smartphone am Körper tragen, achten Sie auf den vom Hersteller angegebenen Mindestabstand. Verwenden Sie ggf. das dazu mitgelieferte Tragezubehör.
  • Achten Sie beim Surfen im Internet mit Ihrem Tablet oder Smartphone auf einen ausreichenden Abstand zum Körper.
  • Die Exposition mit hochfrequenten Feldern verringert sich deutlich je größer der Abstand ist.
  • Achten Sie beim Kauf auf einen möglichst niedrigen SAR-Wert.

Informationen finden sich beim Bundesamt für Strahlenschutz:

mobilfunk/schutz/empf

Elektrosmog

Foto: pixabay.com

Autor: Sandra Späder

Diplom-Pädagogin; Heilpraktikerin für Psychotherapie; Systemische Beraterin und Familientherapeutin; Berufsbetreuerin nach § 1896 BGB

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